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New Zealand

12. April 2008/13. April 2008

Auf nach Neuseeland! Nachdem meine Klausurenphase in Canberrra beendet war, gings los nach Neuseeland! Meine Reise began mit einem Upgrade in die Business-class! Wunderbar… Nach 3 Stunden Flug stieg ich in Auckland um und es ging weiter nach Christchurch, wo die `Flying Kiwi´-Tour beginnen sollte!

Christchurch - 13.04.2008  Unser Tour-Bus \ Strand in Christchurch Southern Alps

Unser erstes Camp bezogen wir am Fuße der Südl. NZ Alpen.  Dies war auch das letzte “richtige” Camp mit Dusche/Wc für die nächsten 2 Nächte… Juhu!! Mein Zelt habe ich mir mit Joanna geteilt. “Gemütlich” unsere kleine Hütte :) Jeden Abend (meist im Dunklen) haben wir das Zelt aufgebaut und morgens (meist ganz ordentlich) wieder abgebaut…am Ende konnten wir das Zelt in Rekordzeit auf-/abbauen.

NZ´s WahrzeichenKahle Berge

Unsere Touri-Gruppe bestand aus insg. 28 Leuten incl. unseren tollen Guides.. (Phil &Ann) es hat wirklich sooo viel Spaß gemacht! Ich hatte sooo entspannte &liebe Sitznachbarn und richtig viel Spaß!

14. April 2008

Die erste Nacht war vorbei und meine Zwiebel-anzieh-technik hatte sich bezahlt gemacht.. Im Vergleich zu den letzten Reisetagen war es zu diesem Zeitpunkt noch “sommerlich” ;) Auf ging es zur Rafting-Tour!! Ich, die vor 5 Jahren ein Level 2 Rafting in den dt. Alpen gemacht hatte, wagte sich nun an Level 5 (von insg. 6!!) Juhu, ich hatte sooo viel Angst… aber es `awesome´!!! Nachmittags haben wir dann noch eine kleinere Wanderung am LAKE TEKAPO unternommen. Am Ziel angekommen haben wir unser Camp aufgebaut, bzw. das Essen vorbereitet. Unser Bushcamp lag am Lake Pukaki und es hat GEREGNET.. egal Eva & ich hatten Wein…haha!

Lake TekapoLake Tekapo IIRafting crewMaren - Rafting IIMaren Rafting III

15. April 2008

Am darauf folgendem Tag ging es ins `Hooker Valley´. Ich glaube das mich dort das erste Mal der “Shiver-Shake” überkam. (aus `Backpacking NZ´; “It happens out of the blue,when you least expect it-suddenly..’vaavooom’ – it hits you. It starts from the back and you feel a shiver run right up your spine – and before you know what´s happening, your breathing out a’oooowww’ and start to shake. You can’t believe what you’re seeing, what you’re doing and where you are…”) Haha…es ist soooo wahr ;)

   

Nach einer 1 1/2 Stunden Wanderung haben wir den See erreicht, in dem manche aus unserer Gruppe sogar schwimmen gegangen sind (es waren Eisschollen in diesem See!) Hooker Valley ist einfach traumhaft schön! Abends gab es dann mal wieder ein wunderbares Bushcamp! (Eigentlich ekelig: ich habe mich gar net so dreckig gefühlt :) Wir haben direkt an einer Flesbrandung gecampt (natürlich mit vieel Wind, sonst wird das Zeltauf-/abbauen ja langweilig!!)

  

16. April 2008

Der nächste Tag war toll! es begann eigentlich schon recht praktisch… ich habe so viel länger schlafen können (Aufbruchszeit: 8.30 am - 1/2 Std. eher aufstehen) weil keine Dusche/ WC, und Aussehen sowieso egal.. dafür…lääänger schlafen! An diesem Tag hatten wir Aufenthalt in Dunedin (schottisch; sprich: “Denidn”) Ich habe auch die wunderschönen Felsformationen “Moeraki Boulders” bewundert & die steilste Straße der Welt gesehen… ja, wirklich eindrucksvoll war sie nicht, aber hochgelaufen sind wir sie trotzdem alle …Blödsinn ;) Für die Menschen, die statt die Schokoladenfabrik zu besuchen, kostenloses Bier in der Brauerei getrunken haben, hat der liebe Phil dann auch ein paar extra Pausen eingelegt :) Pro Tag saßen wir bestimmt ca. 5 Stunden im Bus, aber langweilig war´s nie…vielen Dank an meine lieben Sitznachbarn…hehe!

     

17. April 2008

Der nächste Tag begann späääät..juhu! Es war das Camp mit der Ersten heißen Dusche nach 2 Nächten! Oh Freude..also habe ich den Abend zuvor ersteinmal ca 20 min geduscht! An diesem Tag saßen wir viel im Bus, da wir an diesem Tag eine sehr weite Strecke zu fahren hatten! Mit der wirklich super Stimmung im Bus war das aber gar nicht schwer auszuhalten :) Unseren “Lunch-break” haben wir an einem wunderschönen See in der Nähe Manapouris gemacht. Da hieß es dann Sandwiches oder Wraps schmieren, an den See setzten und genieeeeßen!

  

Nach 2 Stunden erreichten wir den Beginn des “Kepler Tracks”. Diese Wanderung besteht aus mehreren Teilen; wir haben “nur” 3 Stunden erwandert, der gesamte Track ist aber insgesamt 3 Tagesmärsche lang (mit Zeltplätzen). Ich bin diesen Weg mit Joann (Schottland) und Hanna (England) gelaufen, es war wirklich witzig. (und mein Englisch gefordert.. :) Ich habe unseren “Marsch” durch die KIWI-Zone wirklich genossen..leider haben wir keinen KIWI entdecken können. Die Ankunft in unserem Zeltlager begann klasse; Phil unser Guide, bereitete uns “seelisch” auf die fiesen Sandflies vor, von denen ich jedoch verschont blieb & verkündete SCHNEE für diese Nacht! Daraufhin habe ich den nicht so klugen Entschluss gefasst im Zelt zu übernachten & nicht wie 1/3 der Gruppe in die “dorms” umzuziehen… unkluge Entscheidung..Spaß gemacht hat´s trotzdem, denn wann übernachtet man denn schon im Zelt, wenn es draußen schneit ;)

18. April 2008

Durch das relative frühe schlafen gehen & die frische Luft schläft man erstaunlich gut.. Der nächste Tag begann in (wirklich) eisiger Kälte. Unser “Campingplatz”(nicht in unserem Sinne) verfügte über eine, mit Kaminholz erwärmte, Dusche. Das Duschen selbst war nur psychisch wichtig, denn anschließend roch man mehr nach Kaminholz als nach Duschshampoo. Toll war das Erlebnis trotzdem… Anschließend ging es nach Milford Sound, wo wir einen 1,5 stündigen Cruisetrip machten. Auf dem Weg dorthin hielten wir an verschiedenen Stellen, u.a. am Homer-Tunnel, um uns mit Neuseeländischen Schnee vertraut zu machen.

 Nachdem wir von unserer “Kreuzfahrt” zurückgekehrt waren, brachten wir 2/3 unserer Gruppe zum Routeburn-Track. Für 2 1/2 Tage waren sie nun für sich unterwegs, ohne Guide und mit sehr viel Proviant. Wir sollten sie dann erst in Queenstown, 1 Tag vor Ende des Trips wiedertreffen! Sehr schade fand ich, dass auch Hanna (Kepler-Track) dabei war, nachdem wir uns recht gut verstanden hatten. Der Rest unserer Gruppe war nun empfindlich geschrumpft, was in “Roxanne” (unserem Bus) für enorm mehr Platz sorgte. Am Abend erreichten wir Te Anau und 5 Personen unserer Gruppe fuhren zu den Glowworm-caves. (Glühwürmchen-Grotte) Zuerst wurden wir von Te Anau (ein kleines, verschlafenes Örtchen) mit einem modernen Boot hinüber gefahren. Dort angekommen haben wir zuerst eine kleinen Wanderung durch die Grotte gemacht, ehe wir mit einem kleinem Boot durch die Hölen gefahren wurden. Es war ein wirklich tolles Erlebnis!

19. April 2008

Nachdem ich die Nacht zuvor heldenhaft bei Minus-Temperaturen im Zelt übernachtet hatte, bedankte sich mein Körper mit einer angehenden Erkältung (WEN wundert es?) Deshalb (und auch um mal wieder für mich zu sein) beschloss ich, für die nächsten 2 Nächte in Te Anau ein Einzelzimmer zu nehmen. Ich habe mein Zimmer zur Sauna um funktioniert & mir den I-pod von Dominik ausgeliehen & vieeel geschlafen & den Nachmittag in einem kleinen Café in Te Anau verbracht. (Der Tag war komplett zur freien Verfügung, worüber ich sehr froh war) Den Abend haben wir dann zusammen bei Bierchen & Cookies gesessen & ausgiebig gequatscht…

20. April 2008

 Auf geht´s nach Queenstown! Gegen Lunch-time erreichten wir unseren Holiday-Park in QT und bauten unsere Zelte auf, bzw. bezogen unsere “dorms” (Mehrbettzimmer). Für diese Nacht teilten Max, Joanna & ich ein Zimmer. Joanna & ich hatten ein wuuunderbar großes Bett mit Heizdecke…haha!!! Wunderbar! Der Abend wurde nocheinmal ordentlich & ausgelassen in einer Pizzeria gefeiert, schließlich verließen recht viele die Gruppe in Queenstown. Zum Schluss ging es dann in unserem netten Studio weiter…

21.April 2008

Nachdem wir gg 3 Uhr?? ins Bett fielen und unsere tolle Heizdecke ausprobiert hatten, musste ich gg 7 Uhr morgens wieder raus, denn es ging zum Ausritt!! Hier sei gesagt, dass ich, seitdem ich mein Auslandssemster begonnen hatte, schon IMMER reiten gehen wollte..und nun war es soweit! Ich glaube das es insgesamt noch 10 Personen aus der Flying-KIWI Gruppe waren, bevor sie gg 15 Uhr weiterfuhren. Ich hatte soooo viel Spaß, weil ich seitdem ich 13/14 Jahre alt war nicht mehr auf einem Pferd/Pony gesessen hatte. Ich habe mich auf anhieb in mein großes Pferdchen verliebt ;) Auch die Gegend durch die wir geritten sind war spektakulär (nicht umsonst, denn die Gegegend hieß wirklich “Paradise”) zur Mittagszeit waren wir zurück und verabschiedeten uns von denen, die weiterreisten. Ich hatte wirklich eine sehr schöne Zeit im Bus, beim Zelten und natürlich bei all den tollen Aktivitäten… selbst als “Cooking-Team” war es witzig! Nachdem viele Tränchen geflossen sind (nein, nicht bei mir… nur ein schweres Herz) haben wir Roxanne nachgewunken & uns mit den restlichen “Aussteigern” abends zum Mexicaner verabredet. – ein langsamer Abschied von Flying Kiwi -

22. April – 26. April 2008

Ich verbrachte die letzten Tage in Neuseeland noch in Queenstown zusammen mit Joanna in der Minus 5 Ice bar, und Max im Birdlife Park…wo ich dann FINALLY endlich einen KIWI in “echt & Farbe” sehen konnte. Seitdem bin ich im Besitz eines KIWI Stofftiers, eines Handyanhängers & einem Holzlesezeichen & eines wippenden KIWIs… Nein, ich bin nicht Souvenier-geil, sondern einfach zum Anhänger der Kiwis geworden…und wo sonst in der Welt könnte man dies zum Ausdruck bringen? Einen der letzten Tage habe ich komplett in Arrowtown, einem kleinen touristischem Städtchen nähe QT verbracht. Das ich das perfekte Herbstwetter erwischt hatte, schnappte ich mir meine Kamera & habe so viele wunderschöne Herbstbilder aus dieser Region gemacht..es war der Wahnsinn, denn nie zuvor habe ich den Herbst soo wahrgenommen! Sehr gerne wieder! ;)

26. – 27. April 2008

Dieser Tag begann wunderbar..und endete frustrierend (mit Happy-End :) Ich war für die eine Nacht, die ich in Auckland übernachten würde, bei Eva aus der Flying-Kiwi Tour eingeladen worden, bei ihr zu übernachten… Oh Freude! :) Geplante Ankunft bei Eva: 15.00 Uhr, danach wollten wir uns um 18 Uhr mit Joanna in der Stadt treffen. Da mein Flug um 12:30 aus Queenstown starten sollte, entschied ich mich, die 8 km von meinem wunderbaren Hostel zum Flughafen zu laufen..hehe..da mein Geld nun leider langsam auch versiegte… Glücklicherweise, boten mir 2 Mädels, die im selben Zimmer schliefen an, mich mit ihrem Mietwagen zum Flughafen zu fahren…ooooh klasse! So war ich zwar schon gg 9 Uhr morgens beim Flughafen, aber egal… Leider waren die Wetterbedingungen so schlecht, dass mein Flug deutliche Verspätung hatte.  Dummerweise funktionierte mein Handy in NZ nicht, so dass ich auch nicht nach Evas Nummer gefragt hatte & mich vorab immer nun per email verständigte. Sie hatte mir alles detailiert geschrieben; welche Buslinie, welches Haus, wo ich am besten austeige…usw. Für diesen Abend jedoch klappte absolut gar nichts… Ich weiß nicht, warum ich nicht einfach in der Stadt geblieben bin… schließlich trafen wir uns um 18 Uhr mit Joanna. Vielleicht dachte ich auch, dass die Fahrt zu Evas Haus nicht über 1 Stunde dauern würde, weil ich das falsche Busunternehmen genommen hatte (welche Stadt hat mehr als ein örtliches Unternehmen??) Nun hatte ich mir den Weg zu Evas Haus “erkämpft” und sie nur knapp verpasst… Scheiße!.. was also machen? Ich bin in ihrer Gegend geblieben, habe mich 3 Stunden!!! in ein Café gesetzt und gewartet.. :) Als ich gg 9.30 zu ihrem Haus zurück kam, kam sie mir schon entgegen, war ganz in Sorge und ich war soooo froh sie zu sehen!! An dem Abend leerten wir die Flasche Wein und ich schlief wirklich gut in Auckland ;)  

Am nächsten Tag fuhren wir mit der Fähre rüber in die Innenstadt und machten uns auf die Suche nach einem Café, dass Tea & Scones with jam and cream anbot. Wir entspannten noch kurz, bevor ich mich gegen Mittag verabschiedete & zum Flughafen fuhr. Sehr geärgert hat mich dann noch die Ausfuhr tax, die jeder Tourist zahlen muss…WARUM? No idea.. Nachdem auch dieser Flug mit Emirates nach Sydney Verspätung hatte, verpasste ich den letzten Bus Abends von SYD nach Canberra und war gezwungen noch eine Nacht im YHA Central zu bleiben… das war dann der Tiefpunkt… und ich wollte einfach nur  noch in Canberra ankommen… dann halt am nächsten Tag… Der Studien-Alltag kann kommen…

ICH KOMME ZURÜCK NEUSEELAND!! DEFINITIV, AUF JEDENFALL, VERSPROCHEN!!

Zweiter Tag in Dubai

Unsere geniale Wüstensafari! Am zweiten Tag wollten wir einmal die Wüsten erkunden & haben dabei festgestellt, dass Dubai neuerdings in russischer Hand ist… ahja..! Außer unseren einheimischen Reiseführern sprach kein einziger Ruski englisch.. da musste sich das nette russische Paar, das wir auf dieser Safari kennengelernt haben, schon mit Händen & Füßen verständigen… sehr amüsant!!  Im Anschluss gings zum großen BBQ & zurück ins Hotel…morgens um 7 Uhr los zum Airport.. weiter nach AUSTRALIA!!! Schließlich mussten wir unser Orientation Program in Canberra noch absolvieren!

cimg6198.jpg Unser seeeehr “entspannter” Guide mit seinem Jeep

cimg6192.jpg ca. 1 1/2 Std. von Dubai entfernt

cimg6202.jpg Treffpunkt Safari – Sprechen Sie russisch?

cimg6213.jpg Keine Achterbahn ist wahnsinniger als unser Fahrer!

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cimg6217.jpg Jaja..immer schön alle Touri-Aktionen mitmachen…

cimg6230.jpg Einheimisches Abendprogramm

Erster Tag in Dubai

Nach einem über sechs stündigen Flug, kamen wir um 6 Uhr morgens am Airport in Dubai an. (An dieser Stelle sei gesagt, dass ich nun zum Ersten Mal arabischen Boden betrat) Schon der Flughafen versprach eine ganz andere Kultur, andere Umgangsformen und vor allem eine ganz anderen Atmosphäre! Tatsächlich gehen aber auch am Dubai International Airport Koffer verloren… (Kilian erhielt ihn dann ein paar Stunden wieder!!) Raus aus dem Flughafen gings zum Hotel…kurz ausruhen & Gegend angucken! Ein kurzes Telefonat in die Heimat und weiter ging es, die Umgebung erkunden.. Um nicht immer komisch von den Locals angestarrt zu werden (ich habe mich schließlich nicht verhüllt) bin ich automatisch ein paar Schritte hinter “meinem Mann” Kilian gelaufen & habe ihn Verhandlungen führen lassen ..haha.. ein ganz eigenartiges Gefühl. Dubai erscheint schon eher westlich orientiert und dennoch hat es mir ein beklemmendes Gefühl gegeben, dort unverhüllt herum zu laufen.

Dubai ist eine reine Baustelle.. an allen Ecken wird renoviert oder neu gebaut.. größer und prunkvoller als das gerade erbaute Nachbargebäude! Ich hatte den Eindruck quasi von so viel übertriebenen “Reichtum” erschlagen zu werden. Wir haben Mittags in einem kleinen Pakistanischen Imbiss “Shawama” gegessen (Danke Kilian :) ) und haben im Anschluss den Hafen besichtigt.  

cimg6182.jpg Das (bald) weltgrößte Gebäude

cimg6164.jpg Vor dem Buj-al-arab

cimg6141.jpg Hochhausschluchten Dubai

cimg6158.jpg Rosa Taxi – nur für Frauen/ Familien

cimg6092.jpg cimg6129.jpgDubai Harbour

cimg6108.jpg Local dress

cimg6118.jpg Sonnenuntergang Dubai Harbour

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“PEPSI” mal anders ”Pepsi” mal anders

Welcome world!

Willkommen auf meiner Homepage! (Schön das Du den Weg gefunden hast ;) )

Hiermit hast Du nun die Möglichkeit all meine Reiseeindrücke mit mir zu teilen & zu verfolgen, was mir weit weg von Deutschland passiert. Du möchtest wissen wie interessant das Leben an der Canberra Uni wirklich ist? Oder interessieren Dich eher die vielen Reisen.. (und Bilder)?

Ich freue mich, dass Du meine Homepage besuchst!

Viel Spaß! Alles Liebe!

Maren

26. Januar 2008 – Beginn des Auslandsaufenthalts

Am 26. Januar begann die Reise mit einem herzzereißendem Abschied von Familie & Freund. Glücklicherweise verlief der Beginn der Reise erstaunlich gut! Keine Staus, keine Bahnstreiks und Niemanden,  (so traurig es sein mag) der seinem Leben Bedeutung zukommen lassen wollte, indem er auf die Gleise springt. So kam ich Abends pünktlich am Frankfurter Flughafen an, um mit meinem Kommilitonen Kilian nach Australien zu reisen. Zwischendurch war auch ein Stop-over in Dubai geplant. Somit begann mein erster längerer Auslandsaufenthalt…